UnterstützerInnen

Mag. Ursula Bittner, MBA ist seit über 10 Jahren in Non-Profit Organisationen tätig und hat selbst einen Verein, den Verein Donau Soja gegründet. Sie arbeitet bei Greenpeace CEE in Österreich als Wirtschaftsexpertin.

"Kooperationen zwischen Unternehmen und Organisationen können einen wesentlichen Beitrag leisten, um die immer komplexeren gesellschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen. Mangelnde Transparenz, Unvereinbarkeiten und das Erzeugen von Abhängigkeit sind dabei bislang weitgehend ungeregelte Risikofaktoren. Mit dem Kodex für transparente Zusammenarbeit werden Kooperationen auf Augenhöhe zwischen oft sehr ungleichen Partnern geschaffen.

© Majas Photography Hon.Prof. (FH) Gabriele Faber-Wiener, MBA ist eine der renommiertesten CSR- und Kommunikations-ExpertInnen im deutschsprachigen Raum.

„Ich kenne beide Welten von innen: Die der Unternehmen und die der NPO. Beide haben heute essenzielle Aufgaben zu erfüllen. Und genau deshalb ist es heute doppelt wichtig, dass Kooperationen zwischen beiden auf Augenhöhe und gleichzeitig auch für Außenstehende transparent nachvollziehbar ablaufen. Nur dann kann das Vertrauen in beide auf Dauer gewährleistet sein.“

Helge Fahrnberger ist Gründer mehrerer Unternehmen (u.a. Toursprung), erfolgreicher Blogger und engagierter Aktivist

"Organisationen verfolgen Interessen, und das ist auch in Ordnung so. Zum Problem wird es, wenn Interessen und Kooperationen nicht offengelegt werden. Dieser Kodex hilft dabei, die nötige Transparenz zu schaffen."

© Flo Weitzbauer Mag. Nunu Kaller ist Autorin, Speakerin und Initiatorin von nunukaller.com, einer Plattform für heimische Unternehmen.

"Angesichts der immer häufigeren Kooperationen zwischen Unternehmen und NGOs war es höchste Zeit, sich auf Standards zu einigen - nicht nur, um NGOs aus der Gefahrenlinie zu nehmen, als Feigenblatt für Greenwashing benutzt zu werden, sondern auch, weil Transparenz für alle ein grundlegender Anspruch sein muss. Ich glaube daran, dass konstruktive Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und NGOs einen gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Mehrwert haben kann - doch die "Spielregeln" müssen immer für alle klar erkenntlich sein."

Mag. Michaela Krömer, LL.M (Harvard) ist Rechtsanwältin, spezialisiert auf Klima-Umwelt- und Verfassungsrecht. Sie hat die Klimaklage beim Verfassungsgerichtshof eingebracht.

“Transparenz ist unerlässlich für ein funktionierendes System. Das gilt für Rechtsstaat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gleichermaßen. Aus diesem Grund unterstütze ich den Kodex für transparente Zusammenarbeit."

© Amin Hak-Hagir Mag. Andreas Lummerstorfer ist Steuerberater und Wirtschaftsprüfer und Spezialist für gemeinnützige Organisationen

“Die Ausgangssituation von gewinnorientierten Unternehmen und Nonprofit Organisationen ist per definitionem äußerst unterschiedlich. Umso wichtiger für das Gelingen von Kooperationen ist es daher darauf zu achten, dass mit „offenen Karten“ gespielt wird. „Transparenz“ ist der entscheidende Begriff, wenn es darum geht, das Vertrauen von Stakeholdern langfristig zu sichern. Der vorliegende Kodex ist ein ganz wichtiger Schritt in diese Richtung.”

Dr. Oliver Scheiber ist Jurist, Publizist und Lehrbeauftragter mit Engagement in vielen Initiativen, u.a. für Menschenrechte.

"Kooperationen machen stark, daher ist auch eine Zusammenarbeit von Unternehmen und Nonprofit Organisationen positiv. Transparenzregelungen schaffen Klarheit und Sicherheit. Sie schaffen Vertrauen und verhindern das Entstehen von Grauzonen, in denen Abhängigkeiten entstehen und faule Kompromisse geschlossen werden. Ein Kodex der transparenten Zusammenarbeit ist ein Baustein einer modernen Gesellschaftsordnung."

© Oliver Bader Dr. Thomas Höhne ist Gründer und Partner der Rechtsanwaltskanzlei Höhne, In der Maur & Partner und Experte für Medien- und Vereinsrecht

„Klar, die Verrechtlichung aller Lebensbereiche muss auch ihre Grenzen haben. Aber gerade dort, wo es um einen einigermaßen wichtigen Wert geht, nämlich das Vertrauen der Konsumenten in die Selbstdarstellung der Unternehmen einerseits und die Empfehlungen von NGOs andererseits, ist ein klares rechtliches Fundament, auf das sich beide Seiten verständigen, von Vorteil. Für alle drei, Konsumenten, Unternehmen und NGOs.“

Dr. Josef Unterweger ist Rechtsanwalt in Wien

„Wer helfen will, muss die Mittel dazu haben. Wer helfen will, muss auch Unterstützung haben. Wer gemeinnützige Anliegen unterstützt, muss offen, transparent und konsequent handeln.“

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